Lubaina Himid. So Many Dreams

Wo?
Musée cantonal des Beaux-Arts
Wann
Von 04.11.2022 bis 05.02.2023
Eine bedeutende Ausstellung über das leuchtende und kraftvolle Werk von Lubaina Himid (Sansibar, 1954) bietet zum ersten Mal einen Überblick über die Arbeit der britischen Künstlerin.
Nützliche Informationen

Adresse

Musée cantonal des Beaux-Arts
PLATEFORME 10
1003 Lausanne

Wie geht man dorthin

Zeitpläne

Von 04.11.2022 bis 05.02.2023
Offen
Geschlossen
Montag
Geschlossen
Dienstag
10:00 - 18:00
Mittwoch
10:00 - 18:00
Donnerstag
10:00 - 20:00
Freitag
10:00 - 18:00
Samstag
10:00 - 18:00
Sonntag
10:00 - 18:00

Freier Eintritt am ersten Samstag des Monats
Geschlossen am 25. Dezember und 1. Januar

Anfahrt
SBB Bahnhof Lausanne: 3 Gehminuten
Bus 3, 21, 85: Haltestelle «Lausanne-Gare»
Metro M2: Haltestelle «Lausanne-Gare»

Mehr Informationen
Lubaina Himid ist eine einflussreiche Figur der zeitgenössischen Kunst – von ihrer zentralen Rolle in der Bewegung der British Black Art in den 1980er-Jahren bis zu ihrer Auszeichnung mit dem Turner Prize im Jahr 2017 – und hat im Laufe ihrer Karriere immer wieder die Möglichkeiten der Malerei erkundet und die von ihr gezeigten Narrative hinterfragt. Dabei lenkte sie die Aufmerksamkeit auf unsichtbare Aspekte der Geschichte wie auf aussergewöhnliche Alltagsmomente.

Die ursprünglich von der Tate Modern in London konzipierte Ausstellung Lubaina Himid. So Many Dreams wurde für die Räumlichkeiten des MCBA in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin völlig umgestaltet. Sie zeigt farbenfrohe Gemälde, monumentale Installationen und Klang-Environments. Der Ausstellungsparcours folgt Narrativen, die sich mit Orten und ihren Geschichten, dem historischen Gedächtnis und seinem Wiederaufleben in der Gegenwart sowie mit der Weitergabe bestimmter Erzählungen durch Farben, Motive und Klänge befassen. Die Ausstellungsräume gleichen Szenen eines Theaterstücks, in dem die Besucher*innen mitspielen, und werden von Sätzen begleitet, die dazu einladen, mit den ausgestellten Werken in Dialog zu treten.

Ausstellungskuratorium:
Michael Wellen, Konservator, International Art, Tate Modern.
Nicole Schweizer, Konservatorin, zeitgenössische Kunst, MCBA.
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