Vuillard und die Kunst Japans

Wo?
Fondation de l'Hermitage
Wann
Von 23.06.2023 bis 29.10.2023
Preis
Von
22 CHF
Im Sommer 2023 stellt die Fondation de l’Hermitage das Werk von Édouard Vuillard (1868–1940) unter dem Gesichtspunkt des Japonismus, der im Paris des Fin-de-Siècle in Mode kam, in ein neues Licht.

Nützliche Informationen

Adresse

Fondation de l'Hermitage
Route du Signal 2
1018 Lausanne

Wie geht man dorthin

Zeitpläne

Von 23.06.2023 bis 29.10.2023
Offen
Geschlossen
Montag
Geschlossen
Dienstag
10:00 - 18:00
Mittwoch
10:00 - 18:00
Donnerstag
10:00 - 21:00
Freitag
10:00 - 18:00
Samstag
10:00 - 18:00
Sonntag
10:00 - 18:00

Voller Preis

22 CHF

AHV/IV

18 CHF

Studierende, Auszubildende, Jugendliche (10-17 Jahre)

10 CHF

Gruppenpauschale (ab 10 Personen)

18 CHF

Familienpauschale (2 Erwachsene + Kinder)

45 CHF

Kinder (bis 9 Jahre)

Kostenlos

Montags geschlossen
Feiertage: Eröffnung 10.00-18.00 Uhr

Anfahrt
Bus 16: Haltestelle «Hermitage»

Mehr Informationen

Das Projekt, dessen Mittelpunkt die in der Hermitage bewahrte zarte Landschaft „La Maison de Roussel à La Montagne“ (1900) bildet, zeigt den entscheidenden Einfluss der japanischen Kunst auf das Schaffen des Nabi-Meisters.

Als grosser Sammler von Ukiyo-e-Holzschnitten fand Vuillard in diesen exotischen Werken neue Formate, eine besondere Radikalität der Komposition und des Bildausschnitts sowie einzigartige Motive, die seine ästhetische Sprache entscheidend bereicherten. Rund 100 zwischen den 1890er-Jahren und dem Ersten Weltkrieg entstandene Gemälde und Druckgrafiken des Künstlers, der den Alltag und die Natur pries, führen einen Dialog mit etwa 50 Meisterwerken aus dem Land der aufgehenden Sonne.

Die Schau konzentriert sich auf die von Vuillard bevorzugten Genres - Interieurs und Landschaften -, die unter dem Prisma der japanischen Ästhetik neu gedeutet werden, um zu zeigen, wie sich der Künstler diese auf sehr persönliche Weise aneignet: Alltagsszenen, Wandschirme und Kakemonos, Arbeiten auf Papier und Natur, Bewunderung. Die Ausstellung wird durch ein Werkensemble von Vuillards Nabi-Freunden ergänzt, die sich alle von der japanischen Kunst beeinflussen liessen: Pierre Bonnard, Maurice Denis, Paul Élie Ranson und Félix Vallotton.

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