© Isao Takahata/Studio Ghibli, NH, 1994 / Isao Takahata, Pompoko, 1994

Isao Takahata. Pionier des zeitgenössischen Cartoons, von der Nachkriegszeit bis zum Studio Ghibli

Wo?
mudac - Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains
Wann
Von 24.04.2026 bis 27.09.2026
Preis
Von
12 CHF

Isao Takahata (1935-2018) zählt zu den grossen Meistern der weltweiten Animationskunst. Als Mitbegründer des Studio Ghibli an der Seite von Hayao Miyazaki im Jahr 1985 schuf er seit den 1960er Jahren anspruchsvolle, poetische und innovative Werke.

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Adresse

mudac - Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains
PLATEFORME 10 - Place de la Gare 17
1003 Lausanne

Wie geht man dorthin

Zeitpläne

Von 24.04.2026 bis 27.09.2026
Montag
10:00 - 18:00
Mittwoch
10:00 - 18:00
Donnerstag
10:00 - 20:00
Freitag
10:00 - 18:00
Samstag
10:00 - 18:00
Sonntag
10:00 - 18:00

Tickets Plateforme 10 - 1 Museum, voller Preis (Erwachsene ab 26 Jahren)

15 CHF

Tickets Plateforme 10 - 1 Museum, reduzierter Preis, Erwachsene ab 26 Jahren (AHV, IV, Arbeitslose, Studenten, Auszubildende)

12 CHF

Tickets Plateforme 10 - 1 Museum, unter 26 Jahren

Kostenlos

Tickets Plateforme 10 - 3 Museen, voller Preis (Erwachsene ab 26 Jahren)

25 CHF

Tickets Plateforme 10 - 3 Museen, reduzierter Preis, Erwachsene ab 26 Jahren (AHV, IV, Arbeitslose, Studenten, Auszubildende)

19 CHF

Tickets Plateforme 10 - 3 Museen, Duo (Besuch zu zweit, Erwachsene ab 26 Jahren)

38 CHF

Tickets Plateforme 10 - 3 Museen, unter 26 Jahren

Kostenlos

Freier Eintritt am ersten Samstag des Monats.

Anfahrt
SBB Bahnhof Lausanne: 3 Gehminuten
Bus 1, 3, 21, 60: Haltestelle «Lausanne-Gare»
Bus 6: Haltestelle «Cécil»
Metro M2: Haltestelle «Lausanne-Gare»

Mehr Informationen

Mit seinem zutiefst humanistischen Blick, seinem Sinn für Erzählkunst und seiner formalen Kühnheit hat Takahata die Sprache des Cartoons erneuert, ihn von seinen traditionellen Codes befreit und zu einer eigenständigen Kunstform gemacht, die für das bekannt ist, was er selbst als „Erfindung der animierten Realität” bezeichnete.

Die Ausstellung im mudac zeichnet den Werdegang des Filmemachers von „Heidi” über „Das Grab der Leuchtkäfer” bis hin zu „Die Legende der Prinzessin Kaguya” anhand seiner Notizbücher und Storyboards, Originalzeichnungen, Filmausschnitte und audiovisuellen Dokumenten nach.

Sie beleuchtet auch einen bisher wenig bekannten Aspekt: die besonderen Beziehungen, die Takahata sein Leben lang zum Westen unterhielt. Von seiner intellektuellen Ausbildung über seine Rolle als Vermittler zwischen den Kulturen bis hin zu seinen treffenden Darstellungen der europäischen Welt in symbolträchtigen Werken wie „Heidi”.

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