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Das IOK

 

Seit einem Jahrhundert hat  das Internationale Olympische Komitee am Ufer des Genfer Sees, in Lausanne, wo es als der höchsten Autorität der Olympischen Bewegung funktionieren kann, seine Heimat gefunden. Es wirkt als Katalysator für die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten der olympischen Familie.

Lausanne, eine sportbegeisterte Stadt

 

Thomas Bach, Präsident vom IOK

Lausanne ist eine junge, sportbegeisterte Stadt mit diskretem Charme und vielen Sport- und Kulturveranstaltungen. Mit ihrer atemberaubenden Landschaft schlägt sie Einheimische und Besucher der Stadt gleichermassen in ihren Bann.

Der Begründer der Modernen Olympischen Spiele, Pierre de Coubertin, sah es genauso, als er vor einhundert Jahren in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden Lausanne zum Sitz des Internationalen Olympischen Komitees IOC/IOK erkor.

Diese Zusammenarbeit wurde seither fortgesetzt, und so siedelten sich im Laufe der Jahre dank der Unterstützung durch die Behörden von Stadt, Kanton Waadt und Schweizerischer Eidgenossenschaft über dreissig internationale Sportverbände und –organisationen ebenso wie das IOC in Lausanne an. Hier fanden sie ideale Rahmenbedingungen vor, um die Stellung des Sports in der Gesellschaft weiterzuentwickeln und zu stärken.

Für Pierre de Coubertin war “Lausanne der am besten geeignete Ort für den Verwaltungssitz der Olympischen Bewegung”. Daher erstaunt es auch nicht, dass Lausanne im Jahr 1994 offiziell den Status als Olympische Hauptstadt erhielt. 

All jenen, die Lausanne zum ersten Mal besuchen bzw. die Stadt besser kennenlernen möchten, sei zu Beginn ihrer Erkundung der Stadt ein Besuch des kürzlich renovierten Olympischen Museums wärmstens empfohlen.

Diese offizielle Webseite der Olympischen Hauptstadt wird Ihnen ebenfalls bei Ihrer Entdeckungsreise durch diese für den Sport geschaffenen Stadt helfen.
 


Geschichte: Die Herkunft der Olympischen Hauptstadt

 
  

Im Jahr 1915 bestimmte Baron Pierre de Coubertin die Stadt Lausanne zum Sitz des Internationalen Olympischen Komitees (IOK). «Die Olympische Bewegung findet im unabhängigen und stolzen Umfeld, das in Lausanne herrscht, den Freiraum, den sie für ihre weitere Entwicklung benötigt», erklärte damals der Erneuerer der modernen Olympischen Spiele. Auf Initiative von Juan Antonio Samaranch wurde Lausanne am 23. Juni 1994 anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des IOK zur Hauptstadt der Olympischen Bewegung erklärt.

Da es nur eine Hauptstadt der Olympischen Bewegung gibt, ist es für Lausanne, eine Stadt mit 130'000 Einwohnern, eine unglaublich grosse Verantwortung, diesen begehrten Titel in der ganzen Welt zu tragen. Die Stadt Lausanne ist stolz auf diesen Titel, gleichzeitig ist sie sich dieser grossen Verantwortung bewusst. Deshalb hat sie bereits vor einigen Jahren eine Politik entwickelt, die dieses Status würdig ist und der Stadt die Möglichkeit gab, im Lauf der Zeit zur Welthauptstadt der Sportadministration zu werden.

In Zusammenarbeit mit dem Bund und dem Kanton Waadt wurden Rahmenbedingungen für eine optimale Betreuung von internationalen Sportorganisationen entwickelt. Dieses Umfeld ermöglichte einen kontinuierlichen Ausbau des Netzwerks von internationalen Sportverbänden, die innerhalb der Olympischen Bewegung eine bedeutende Rolle spielen. Bis heute haben sich rund 20 dieser Verbände in Lausanne niedergelassen. Hinzu kommen etwa 20 weitere Organisationen wie das Schiedsgericht des Sports (TAS).


100 Jahre IOK

Seit einem Jahrhundert hat  das Internationale Olympische Komitee am Ufer des Genfer Sees, in Lausanne, wo es als der höchsten Autorität der Olympischen Bewegung funktionieren kann, seine Heimat gefunden. Es wirkt als Katalysator für die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten der olympischen Familie.


 

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