Auberge de l’Abbaye de Montheron

Wo?
Route de l'Abbaye 2
Auberge de l'Abbaye de Montheron ist eine Zeitreise, die Speisen sind jedoch von hier und jetzt. Dieses mit 16 GaultMillau-Punkten bewertete und mit dem „Etoile Verte“ MICHELIN ausgezeichnete Restaurant in der schönen Abtei aus 1142 beschränkt sich auf eine Auswahl von frischen Erzeugnissen. Die kulinarischen Ideen kennen jedoch keine Grenzen!
Nützliche Informationen

Adresse

Route de l'Abbaye 2
1053 Montheron

Wie geht man dorthin

Zeitpläne

Offen
Geschlossen
Montag
Geschlossen
Dienstag
18:45 - 22:00
Mittwoch
11:45 - 14:00 / 18:45 - 22:00
Donnerstag
11:45 - 14:00 / 18:45 - 22:00
Freitag
11:45 - 14:00 / 18:45 - 22:00
Samstag
11:45 - 14:00 / 18:45 - 22:00
Sonntag
Geschlossen
Mehr Informationen
Um zu Abbaye de Montheron zu gelangen, muss man Lausanne verlassen und in den geheimnisvollen Wald des Jorat fahren. An diesem Ort voller Legenden gelingt es Rafael Rodriguez, David Donneaud und Romano Hasenauer, die Einfachheit lokaler Produkte mit exzellenter kreativer Küche zu verbinden, was ihnen 16 Punkte im GaultMillau eingebracht hat. Dem bei den grössten Köchen in Paris, Barcelona und Gerona ausgebildete Koch Rafael Rodriguez gefällt es an diesem Ort, was in seinen köstlichen Speisen zum Ausdruck kommt.

Der Tag in Montheron beginnt mit Begegnungen mit den Bauern, die ihm ihre Saisonprodukte liefern. Für deren Zubereitung experimentieren, erfinden und entdecken die Köche kulinarische Techniken aus dem Mittelalter zur Würdigung des historischen Hintergrunds des Restaurants. Die Ergebnisse sind denn auch einzigartig: Crumble mit Herbsttrompeten, Linsen mit einer Sauce mit Cenovis und eingedickten Trauben, Crème Anglaise mit Rosen, etc.

Dieses Lokal zeichnet sich durch das Label „ Café historique de Lausanne “ aus, das von der Stadt Lausanne im Jahr 2021 eingeführt wurde. Das Gebäude dieses Landgasthofs stammt aus dem 16. Jahrhundert und befindet sich auf dem historischen Gelände der Abtei Montheron. Das Restaurant wurde 2010 renoviert, wobei die Überreste aus dem Mittelalter, dem 18. Jahrhundert sowie Einrichtungen aus den 1930er-Jahren erhalten blieben. Im Inneren bieten sich je nach Besuch und Tageszeit verschiedene Räume an.
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