Nützliche Informationen
Adresse
PLATEFORME 10 - Place de la Gare 17
1003 Lausanne
Zeitpläne
Tickets Plateforme 10 - 1 Museum, voller Preis (Erwachsene ab 26 Jahren)
15 CHF
Tickets Plateforme 10 - 1 Museum, reduzierter Preis, Erwachsene ab 26 Jahren (AHV, IV, Arbeitslose, Studenten, Auszubildende)
12 CHF
Tickets Plateforme 10 - 1 Museum, unter 26 Jahren
Kostenlos
Tickets Plateforme 10 - 3 Museen, voller Preis (Erwachsene ab 26 Jahren)
25 CHF
Tickets Plateforme 10 - 3 Museen, reduzierter Preis, Erwachsene ab 26 Jahren (AHV, IV, Arbeitslose, Studenten, Auszubildende)
19 CHF
Tickets Plateforme 10 - 3 Museen, Duo (Besuch zu zweit, Erwachsene ab 26 Jahren)
38 CHF
Tickets Plateforme 10 - 3 Museen, unter 26 Jahren
Kostenlos
Freier Eintritt am ersten Samstag des Monats.
Anfahrt
SBB Bahnhof Lausanne: 3 Gehminuten
Bus 1, 3, 21, 60: Haltestelle «Lausanne-Gare»
Bus 6: Haltestelle «Cécil»
Metro M2: Haltestelle «Lausanne-Gare»
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Mit dem Sitz der Vaudoise Assurances in Lausanne schuf Jean Tschumi ein wahres architektonisches Meisterwerk. Sein Design, das gleichzeitig streng und nuanciert ist, strebt nach Transparenz, Leichtigkeit und Offenheit. Es handelt sich um ein Gesamtkunstwerk, in dem sich Architektur, Kunst und Design zu einer Einheit von seltener Harmonie und aussergewöhnlicher Qualität vereinen. Im Rahmen der Restaurierung dieses symbolträchtigen Gebäudes beauftragten die Vaudoise Assurances das Schweizer Studio BIG GAME mit der Neuauflage der von Tschumi speziell für diesen Ort entworfenen Möbel.
Die Ausstellung „Jean Tschumi Designer“ zeigt diese Neuauflagen - Sessel ohne Armlehnen, runder Tisch aus Marmor und Eisen, Bürostuhl, kleiner Tisch -, die vom berühmten Schweizer Möbelverlag Girsberger (gegründet 1889) hergestellt wurden, neben den Originalstücken, die von der Vaudoise sorgfältig aufbewahrt werden. Diese Ensembles werden von einer reichen Dokumentation (Fotografien, Filme, Archivdokumente) begleitet, die die Entstehung des Projekts und die Gedanken des Designers nachzeichnet. Zeitgenössische Archive stellen die Möbel in ihren ursprünglichen Kontext, während zeitgenössische Dokumente die mit ihrer Neuauflage verbundenen Herausforderungen beleuchten: Anpassung an die heutigen Produktionsmethoden, an die materiellen und ästhetischen Anforderungen sowie an die zeitgenössischen Normen.