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Olympische Spaziergang

«Der olympische Geist wird in der unabhängigen und stolzen Atmosphäre, die man in Lausanne atmet, den Freiheitsgaranten finden, dessen er auf seinem Vormarsch bedarf».

Mit diesen Worten begründete Pierre de Coubertin 1915, anlässlich des offiziellen Empfangs im Lausanner Rathaus, die Einrichtung des Internationalen Olympischen Komitees (IOK) in dieser Stadt. Der französische Aristokrat hatte 1894 in Paris das IOK gegründet, um die Olympischen Spiele neu aufleben zu lassen. Zwei Jahre später organisierte er in Athen die ersten Spiele. Während des Ersten Weltkriegs zog Pierre de Coubertin mit seiner jungen Bewegung nach Lausanne und machte die Stadt zu einer Hochburg des modernen Olympismus.

In der Waadtländer Kantonshauptstadt nehmen die Olympischen Spiele kein Ende! Mitten in einem prächtigen Park auf einer Terrasse über dem See zeigt das Olympische Museum die Bilder, die wichtigsten Momentaufnahmen und die Kultgegenstände der Spiele. Es erinnert auch an den Einsatz des IOK für den Volkssport und den Wettkampfsport. Die Ausstrahlung des IOK sorgt dafür, dass Lausanne in internationalen Sportkreisen ein Begriff ist. Zahlreiche Europa - und Weltmeisterschaften werden in Lausanne ausgetragen, und das in so unterschiedlichen Disziplinen wie Curling, Gymnastik, Badminton oder Eiskunstlaufen. Die Aktivitäten des IOK haben die Umzüge von rund fünfzehn internationalen Sportverbänden, die Schaffung des Sport - Schiedsgerichts und die Entwicklung der Einheit für Dopinganalysen begünstigt. Folgen Sie dem roten Faden, den die Olympische Bewegung durch Lausanne gezogen hat, und Sie werden einige der schönsten Orte in der Stadt entdecken, die seit 1994 den einmaligen und prestigeträchtigen Titel «Olympische Hauptstadt» trägt.
Mithilfe neuester Computertechnik und interaktiven audiovisuellen Medien kann der Besucher im Olympischen Museum die Pfeiler des Olympismus – Sport, Kunst und Kultur – hautnah erleben. Das meistbesuchte Museum Lausannes wurde vom IOK am Ufer des Genfersees gegründet.

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Ein Teil der Place de la Navigation erhielt im Mai 1995 diesen Namen. Das geschätzte Erholungs - und Vergnügungsgelände grenzt an den Bootshafen.

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Rudern ist eine der vielen Sportarten, die man in Lausanne ausüben kann.

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Das Stadion Pierre-de-Coubertin wurde nach dem Begründer der Olympischen Spiele der Neuzeit benannt. Es verfügt über eine Leichtathletikbahn und Umkleidekabinen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. In diesem Stadion wurden ab 1977 die ersten Austragungen des Leichtathletikmeetings Athletissima veranstaltet.

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Dieses Schloss aus dem 18 Jahrhundert mit seinem modernen Anbau liegt in einem prächtigen Park am Seeufer und ist der gegenwärtige Sitz des IOK.

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Mit seiner langen Mittelallee, die von zwei Lindenreihen gesäumt wird, seinen Blumenbeeten, seinen Wasserbecken, in denen Seerosen schwimmen, und seinen Bänken, die eine herrliche Aussicht bieten, ist der Bois-de-Vaux einer der wenigen grossen Friedhöfe (26'000 Grabstellen), die über ausserordentlichen Charme verfügen.

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Eine der schönsten Balkone auf den Genfersee. Statue vom Schweizer Volkshelden WilhelmTell. Auf diesem ehemaligen Waffenplatz im Stadtzentrum, nur einige Schritte von St-François entfernt, bietet die Montbenon-Esplanade auf einer ebenen Strecke von mehr als 500 Metern – was in Lausanne eine Seltenheit ist – eine ganze Fülle von ausserordentlich vielfältigen Eindrücken und Stimmungen!

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Im beeindruckenden Gebäude des Rathauses, das mit seinem Glockenturm die malerische Place de la Palud beherrscht, sind noch heute die Gemeindebehörden untergebracht. Es wurde vom Lausanner Architekten Abraham de Crousaz von 1673 bis 1675 auf den Grundmauern früherer Rathäuser erbaut.

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Im Palais de Rumine befinden sich noch heute die kantonalen Museen für Geologie, Zoologie, Archäologie und Geschichte, das kantonale Münzmuseum sowie die Kantons- und Universitätsbibliothek.

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Erstes IOK - Sekretariat, dann Sitz der Verwaltung eines ersten olympischen Museums, des Büros und sogar der Wohnung von Pierre de Coubertin zwischen 1929 und 1937.

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