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Alchemie. Surrealismus und Glaskunst

Wo?
mudac - Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains
Wann
Von 08.03.2024 bis 04.08.2024
Preis
Von
12 CHF
Vor einem Jahrhundert, im Jahr 1924, betrat der Surrealismus mit einem Paukenschlag die europäische Kunstszene. 35 Jahre später, in den späten 1950er-Jahren, legte dieselbe Bewegung den Grundstein für die Entstehung der Sammlung zeitgenössischer Glaskunst des mudac, die heute die bedeutendste in Europa ist.

Nützliche Informationen

Adresse

mudac - Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains
PLATEFORME 10 - Place de la Gare 17
1003 Lausanne

Wie geht man dorthin

Zeitpläne

Von 08.03.2024 bis 04.08.2024
Offen
Geschlossen
Montag
10:00 - 18:00
Dienstag
Geschlossen
Mittwoch
10:00 - 18:00
Donnerstag
10:00 - 20:00
Freitag
10:00 - 18:00
Samstag
10:00 - 18:00
Sonntag
10:00 - 18:00

Tickets Plateforme 10 - 1 Museum, voller Preis (Erwachsene ab 26 Jahren)

15 CHF

Tickets Plateforme 10 - 1 Museum, reduzierter Preis, Erwachsene ab 26 Jahren (AHV, IV, Arbeitslose, Studenten, Auszubildende)

12 CHF

Tickets Plateforme 10 - 1 Museum, unter 26 Jahren

Kostenlos

Tickets Plateforme 10 - 3 Museen, voller Preis (Erwachsene ab 26 Jahren)

25 CHF

Tickets Plateforme 10 - 3 Museen, reduzierter Preis, Erwachsene ab 26 Jahren (AHV, IV, Arbeitslose, Studenten, Auszubildende)

19 CHF

Tickets Plateforme 10 - 3 Museen, Duo (Besuch zu zweit, Erwachsene ab 26 Jahren)

38 CHF

Tickets Plateforme 10 - 3 Museen, unter 26 Jahren

Kostenlos

Freier Eintritt am ersten Samstag des Monats. 
Am 24. und 31. Dezember: 10.00-17.00 Uhr. 
Geschlossen am 25. Dezember und 1. Januar. 

Anfahrt 
SBB Bahnhof Lausanne: 3 Gehminuten 
Bus 1, 3, 21, 60: Haltestelle «Lausanne-Gare» 
Bus 6: Haltestelle «Cécil»
Metro M2: Haltestelle «Lausanne-Gare» 

Mehr Informationen

Die Ausstellung Alchemie vereint Werke aus der Sammlung des mudac - einige sind zum ersten Mal öffentlich zu sehen -, die vom Erbe der Bewegung bei den zeitgenössischen Glaskunstschaffenden zeugen.

Ende der 1950er-Jahre unterbreitet der venezianische Glasmeister Egidio Costantini der Mäzenin Peggy Guggenheim ein ehrgeiziges Projekt. Davon überzeugt, dass Glas ein wichtiges Material des 20. Jahrhunderts ist, will er mit anderen Kunstschaffenden zusammenarbeiten, um das Ausdruckspotenzial dieser Materie zu zeigen. Die beiden bitten Jean Cocteau, Pablo Picasso, Max Ernst und Marc Chagall, Skizzen zu entwerfen, die Costantini dann in Glas umsetzt. In der Glaswerkstatt in Murano entsteht ein Ensemble von 36 Werken, die Jean Cocteau «La Fucina degli angeli» („Die Schmiede der Engel“) nennt. 33 dieser Arbeiten befinden sich heute in der Glaskunstsammlung des mudac. 

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