© Musée d’art de Pully, donation Nane Cailler / Cuno Amiet, «Neige au crépuscule», 1950. Lithographie, 38,6 x 57 cm

Cuno Amiet - Die vier Jahreszeiten

Wo?
Musée d'art de Pully
Wann
Von 18.09.2026 bis 10.01.2027
Preis
Von
10 CHF

Das Musée d’art de Pully widmet dem Solothurner Maler Cuno Amiet (1868-1961), einer wichtigen Figur der Schweizer Kunst um die Wende zum 20. Jahrhundert, eine Ausstellung, in der sein Werk als Landschaftsmaler im Prisma der vier Jahreszeiten erkundet wird. Rund 60 Gemälde und zahlreiche Werke auf Papier - vor allem aus den Sammlungen des Museums - zeichnen die Fülle seines landschaftlichen Schaffens.

Nützliche Informationen

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Adresse

Musée d'art de Pully
Chemin Davel 2
1009 Pully

Wie geht man dorthin

Zeitpläne

Von 18.09.2026 bis 10.01.2027
Dienstag
14:00 - 18:00
Mittwoch
14:00 - 18:00
Donnerstag
14:00 - 18:00
Freitag
14:00 - 18:00
Samstag
11:00 - 18:00
Sonntag
11:00 - 18:00

Voller Preis (ab 16 Jahre)

14 CHF

Reduziert (Studenten, AHV, IV, Arbeitslose)

10 CHF

Lausanne Transport Card

10 CHF

Eintritt für Kinder unter 16 Jahren

Kostenlos

Kombitarif Kunstmuseum von Pully / La Muette - espaces littéraires

20 CHF

Freier Eintritt am ersten Samstag des Monats.

Anfahrt ab Lausanne
Bus 8, 25 und 47: Haltestelle «Pully-Gare»
Bus 9: Haltestelle «Pully-Clergère»
Mit dem Zug: Haltestelle «Pully»

Mehr Informationen

Während seines sieben Jahrzehnte währenden Schaffens war die Vielfalt der Formen und Farben der Natur für Cuno Amiet eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration und der Ort kühner formaler Experimente. Vom strahlenden Frühling bis zum subtilen und stillen Winter modulierte er seine Palette, erneuerte seinen malerischen Ausdruck und fing die Variationen des Lichts und der Materie ein. Ob er die Blüte, die Ernte oder den Schnee malt, er hält die Metamorphosen der Natur mit einer immer wieder neu erfundenen Freiheit fest.

Die Natur, die er fast täglich von seinem Garten in der Oschwand aus beobachtet und umsetzt, wird bei ihm zu einer ebenso intimen wie universellen Sprache. Diese Ausstellung bietet somit die Möglichkeit, ein neues Licht auf einen Künstler zu werfen, der in der Westschweiz noch zu wenig ausgestellt wird. Das Musée d’art de Pully, das sowohl zu seinem Garten hin offen als auch dem See zugewandt ist, bietet einen sensiblen Rahmen für diese lichtdurchfluteten Landschaften.

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