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Via Francigena – 070

Die vor 2000 Jahren eingerichtete ViaFrancigena wurde im Mittelalter zum wichtigsten europäischen Pilgerweg. In der Schweiz führt er durch herrliche Jura- und Alpenlandschaften, vor allem die Parade-Etappe am Grossen St. Bernhard.

Im Jahr 990 kehrte Sigerich, Erzbischof von Canterbury, von Rom nach England zurück und dokumentierte seine Reiseetappen auf dem Weg, den schon die Römer kannten. Sein Itinerar gilt heute als älteste Beschreibung der ViaFrancigena durch Europa. Nach dem Fall des Römischen Reichs blieb die Frankenstrasse eine der bedeutendsten Fernstrassen, die von Händlern, Soldaten und gekrönten Häuptern benutzt wurde. Seit 1300 gilt sie als wichtiger europäischer Pilgerweg, der die Schweiz über den Jura und die Alpen durchquert.

Die Schweizer Etappen verlaufen durch abwechslungsreiche Landschaften und gehören zweifellos zu den spektakulärsten auf dem europäischen Pilgerweg. Der Weg von Sainte-Croix nach Vuiteboeuf führt an in der Schweiz einzigartigen Karrengleisstrecken vorbei, dann entlang der friedlichen Venoge bis zum Lac Léman, wobei sich ein Halt in der Abtei von Romainmôtier oder bei den römischen Mosaiken von Orbe sehr empfiehlt.

Von Lausanne verläuft die ViaFrancigena durch die Rebberge von Lavaux bis zum Rhone-Knie. Von der antiken Stadt Octodurus aus windet sie sich durch den von der wilden Dranse gebildeten Engpass bis zum Nordhang des Grossen Sankt Bernhard-Passes. Im Val d’Entremont säumen mittelalterliche Dörfer den Weg, der in der wohlbenannten Combe des Morts gipfelt.
Das in der Nähe von Montreux in Veytaux gelegene Schloss Chillon thront bereits seit fast einem Jahrtausend auf seiner Felseninsel. Dieser Schatz der Vergangenheit bzw. ein Muss wurde durch den Briefroman Jean-Jacques Rousseaus „Julie, oder Die neue Heloise“ oder das Gedicht „Der Gefangene von Chillon" von Lord Byron weltberühmt.

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Das täglich geöffnete Casino Barrière in Montreux heisst seine Besucher in einer Welt des Vergnügens willkommen. Glückspilze schätzen die zahlreichen Spiele, Musikfans lüften die Geheimnisse der Rockband Queen und Liebhaber von gutem Essen lassen es sich in einem der drei Restaurants oder auf der Terrasse mit Blick auf den Genfersee schmecken.

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Das im 13. Jahrhundert von Pierre de Savoie erbaute Schloss de La Tour-de-Peilz wurde als Verteidigungsreduktion, als Überwachungsposten für den Seeverkehr am Genfer See und als Zollhaus genutzt.

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Unternehmen Sie eine Wanderung durch eine der schönsten Landschaften der Schweiz: Gut markierte Wanderwege, die einen herrlichen Blick auf den Genfersee und die Alpen bieten, führen durch die imposanten, terrassenförmig angelegten und ins UNESCO-Welterbe aufgenommenen Weingärten des Lavaux. Kleine Züge auf Rädern erleichtern Ihnen den Aufstieg bei Ihren Spaziergängen – so bestimmen Sie Ihr Tempo selbst.

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Am Stadtrand von Lausanne bietet das Guillemin-Gelände mit seinem Wildpark und dem Kinderspielplatz eine prächtige Aussicht auf See und Alpen.

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Mithilfe neuester Computertechnik und interaktiven audiovisuellen Medien kann der Besucher im Olympischen Museum die Pfeiler des Olympismus – Sport, Kunst und Kultur – hautnah erleben. Das meistbesuchte Museum Lausannes wurde vom IOK am Ufer des Genfersees gegründet.

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Hier findet man drei prächtige Lausanner Gärten, die sich entlang der Uferkais aneinanderreihen: den Denantou, den Elysée, ein wenig zurückgesetzt, und den Olympischen Park; darüber hinaus den Rosengarten an der Place du Général Guisan mit seinen über 130 unterschiedlichen Rosensorten. Und ganz zum Schluss können Sie von den Anlegestellen der CGN am Ende der Dapples-Gärten aus zu einer Schifffahrt auf dem Genfersee starten.

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Hier kann sich jeder auf seine Art vergnügen, denn es wird allen etwas geboten: Geschichte, Sport, Bootsfahrten und Picknick, Theater und Camping, Spazieren und Wettkampfsport, kulinarische Genüsse und Stille. Der Expo 64, der Landesausstellung, verdanken die Besucherinnen und Besucher der Hauptstadt des Kantons Waadt einen aussergewöhnlichen Erholungsraum am Seeufer, das heute ein ganz anderes Gesicht erhalten hat.

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Diese kleine Wohngemeinde im Westen von Lausanne entstand im Mittelalter. Sie beherbergt ein Priorat (privat) und eine romanische, im 12 Jahrhundert fertiggestellte Kirche.

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